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Grünen Wasseragame

Physignatus cocincinus

 

     
     








Großes Terrarium für ein Pärchen. 200x100x200 (LxBxH) sind die Idealmaße, aber desto größer desto besser. Haltung in Gruppen zu 1.x möglich, ausreichende Beleuchtung sehr wichtig (HQI-Strahler!), UV-Bestrahlung. Ein großes Wasserbecken kann bis zur Hälfte der Grundfläche einnehmen. Der Wasserstand liegt etwa bei 20-25cm oder höher wenn möglich. Klettermöglichkeiten müssen vorhanden sein, zusätzlich empfiehlt sich eine Rückwand. Bepflanzung ist erforderlich. Unterschiedliche Verstecke und ein großes Wasserbecken, welches bis die Hälfte der Grundfläche einnehmen kann bilden die Grundausstattung des Terrariums. Für viel Sichtschutz (verkleidete Rück- und Seitenwände) sorgen.

Die Lufttemperatur sollte zwischen 26-28 °C liegen mit lokalen Erwärmungen bis 33 °C. Nachtabsenkung auf 20-23 °C. Die Luftfeuchtigkeit sollte tagsüber  70-80% in der Nacht über 95% betragen.

 

Futter

 

Insekten (Grillen, Heuschrecken, Schaben usw.), andere Wirbellose (Schnecken, Würmer), kleine Nager (Mäuse bis fast adulter Größe, Babyratten, Babyhamster, junge Wüstenrennmäuse etc.), kleine Küken/Jungvögel, Fische, Amphibien und auch Reptilien, wenn man Zugang hat. Manche adulte Tiere nehmen auch pflanzliche Nahrung, besonders weiche süße Früchte.

 

Zucht

 

Die Überwinterung bei 12 bis 18°C von November bis Mitte Februar sollte eingehalten werden, da sie den Fortpflanzungstrieb und das allgemeine Wohlbefinden der Tiere fördert muss aber nicht gemacht werden! Nach der Paarung legen die Weibchen bis zu 18 Eier in den Boden. Die Eier werden mit einem Inkubator bei 24-30°C zum Schlupf gebracht. Nach 60-100 Tagen schlüpfen die Jungtiere. Diese werden von den Eltern getrennt aufgezogen.Die Tiere Paaren sie mehrmals im Jahr.

 

Wasseragamen sind ruhige Terrarienbewohner. Die meiste Zeit des Tages verbringen sie mit beobachten. Immer wieder zwischendurch suchen sie das Wasser auf, um ein Bad zu nehmen. Gegen Abend, wenn das Licht erloschen ist begeben sie sich auf ihre Schlafplätze
Bei der Fütterung merkt man aber schnell, wie flink die Tiere sein können. Gibt es etwas Leckeres, kommen sie auch schon mal quer durchs Terrarium geschossen, um ihren Brocken abzuholen. Auch bei der Insektenjagd ist alle Ruhe vergessen. Gezielt springen sie auch aus größerer Entfernung auf das Futter zu und packen es. Eingewöhnte Tiere fressen problemlos aus der Hand.




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