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 Phelsuma klemmeri

 

Allgemeines:  

Dieser Gecko gehört zu den kleinsten Phelsumenarten; auffällig ist seine kontrastreiche Färbung mit leuchtend gelbem Kopf und türkisfarbenem Körper.

Aufgrund seiner friedliebenden, kletterfreudigen und sehr neugierigen Art ist dieser Taggecko unter Terrarianern sehr beliebt und wird auch häufig als Anfängertier empfohlen. Ziel der Haltung von solch geschützten Arten ist nicht die Anfreundung mit dem Tier, sondern die gezielte Nachzucht gegen das Aussterben. Es müssen vorgegebene Mindestanforderungen eingehalten werden, was unter Umständen auch vom Landesamt für Ökologie kontrolliert wird.

Terrarien Einrichtung:
Das Halbfeuchtterrarium sollte höher als breit sein, da sich Phelsumen selten am Boden aufhalten, sondern sehr gern (und gut!) klettern. Außerdem kann man so besser ein permanentes Temperaturgefälle im Terrarium erreichen. Für den Boden eignet sich zum Beispiel spezielle Erde mit einer 2-3 cm dicken Drainageschicht aus Blähton. Da die Tiere aber kaum am Boden sind, darf man auch anderen Bodengrund wählen.
Ein üppige Bepflanzung sorgt nicht nur für eine höhere Luftfeuchtigkeit, sondern bietet auch viele Kletter- und Versteckmöglichkeiten und erhöht daher das Wohlbefinden der Phelsuma stark. Moos verhindert ein zu schnelles Austrocknen der Erde.
Wie der Name schon sagt, bieten sich für den Blauen Bambus-Taggecko Bambusstäbe zum Klettern an. Phelsumen laufen sehr gern auf glatten Flächen, außerdem gibt der Bambus mit ein paar Löchern versehen ideale Versteck- und Eiablagemöglichkeiten.
Die Möglichkeiten der Rückwandgestaltung sind recht vielfältig. Auf jeden Fall sollte der Hintergrund gut aussehen, Halt für Kletterpflanzen bieten und außerdem noch glatt genug sein, dass die Geckos daran laufen mögen. Häufig verwendet sind so genannte Presskorkplatten, aber nur unbehandelte aus dem Zoogeschäft.
Licht ist ebenfalls ein sehr wichtiges Thema bei der Haltung von Reptilien. Es gibt sehr viele Möglichkeiten ein Terrarium auszuleuchten, über die man sich ausführlich informieren sollte um eine sonnennahe Lichtqualität zu erreichen.

Haltung

Diese Tiere stellen schon einige Ansprüche an ihren Halter. Ihr Wohlbefinden hängt stark von dem Klima ab, weswegen sich dieses vor dem ersten Besatz erst einmal im Terrarium eingestellt haben sollte. Neben einer geeigneten Größe des Terrariums (je größer desto besser, auch wenn die Tiere sehr klein sind) sind folgende Dinge zu beachten: Das Terrarium sollte dauerhaft verschiedene Temperaturzonen zwischen 24-30 °C aufweisen, nachts ca. 5 °C niedriger. Unentbehrlich ist ein sogenannter Spot als Sonnenersatz, unter dem es lokal zu Temperaturen zwischen 35 und 40 °C kommen kann. Die Luftfeuchtigkeit sollte ständig zwischen 60 und 80% liegen, was man durch ein- oder mehrmaliges Sprühen am Tag erreicht. Diese Arbeit kann man sich auch durch teure Beregnungsanlagen und angeschlossene Hygrometer abnehmen lassen. Durch das Vorhandensein von vielen lebenden Pflanzen bleibt die Luftfeuchtigkeit länger erhalten.

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